Tanzendes Paar – Bronzeskulptur von Christa M. Eckhardt Engel mit Licht – Skulptur von Christa M. Eckhardt Tanzendes Paar in Rot und Weiß – Skulptur von Christa M. Eckhardt Figürliche Skulptur von Christa M. Eckhardt Figürliche Skulptur von Christa M. Eckhardt

Christa M. Eckhardt

Bildhauerin.

Der Mensch im Fokus. Emotion in Form.

Zu den Arbeiten

Ausstellungen & Projekte

09.06.2024 – 14.07.2024

„Altes bewahren"

Mitgliederausstellung des Kunstvereins am Kelterberg.

Meine Collage zur Ausstellung.
Vernissage: 09.06.2024, 15:00–18:00 Uhr
Finissage: 14.07.2024, 15:00–18:00 Uhr

Collage zur Ausstellung Altes bewahren, Kunstverein am Kelterberg 2024
Meine Collage zur Mitgliederausstellung
14.04.2024 – 12.05.2024

7. Otto F. Scharr Kunstpreis 2024

Zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich wurde sein Zitat »In jedem Bild gibt es einen leuchtenden Punkt« als Thema gewählt. Die ausgewählten Arbeiten werden in den Galerieräumen des Kunstvereins präsentiert.

Collage mit alter Zinnteekanne, Beitrag zum Otto F. Scharr Kunstpreis 2024
Links im Bild: Der Lichtstrahl von 1885 fällt durch das Fenster und trifft auf die alte Zinnteekanne auf dem Herd. Diese Kanne wurde am letzten Kriegstag 1945 aus dem brennenden Gasthaus in Münster/Westf. gerettet. Ich halte sie als kostbares Erbstück wert!

Rechts im Bild: Die Kanne leuchtet auf dem Herd.
25.06.2023 – 27.08.2023

Kunst am See in Stuttgart-Vaihingen

Ein Umwelt-Projekt von 11 Künstlern und Künstlerinnen des Kunst– und Kulturvereins Stuttgart-Vaihingen.

Video-Einblick in das Projekt
Christa M. Eckhardt in ihrem Atelier in Stuttgart-Vaihingen

Zu meiner Arbeit

„Es ist mein Bestreben, zeitnahe Erlebnisse sichtbar zu machen und meinen Skulpturen, Portraits, Installationen harmonikalen Ausdruck zu verleihen. Ich möchte die Seele berühren und positive Kräfte wecken."

In meinen Arbeiten setze ich mich intensiv mit der menschlichen Gestalt auseinander. Jede Skulptur ist der Versuch, einen flüchtigen Moment der Stille oder Bewegung festzuhalten. Das Leben als Kunstwerk zu betrachten ist eine Herausforderung und bietet Anreiz, es lebendig zu führen.

Der künstlerische Weg

Anlässlich einer Vernissage stellte der Kunsthistoriker Christoph Seeger M.A. (Burg Lichtenberg/Oberstenfeld) den Werdegang wie folgt vor:

Christa Maria Eckhardt wurde 1939 im westfälischen Hamm geboren, von wo aus sie als 10-Jährige kriegsbedingt in die Bischofs- und Universitätsstadt Münster übersiedelte – Zitat: „auch weil es dort schöner war…"

Sehr früh zeigte sich in der Kulturmetropole Westfalens ihre musische Begabung, so als langjähriges Chormitglied der Domkantorei St. Paulus und am Klavier. Die Liebe zur Musik ist ihr bis heute geblieben und ist auch ihrer Kunst oft spürbar. Um einen sicheren und eine Person auch ernähren könnenden Beruf zu haben, machte sie eine Ausbildung zur Medizinisch Technischen Assistentin und wurde 1964 Laborleiterin an der Universitätsfrauenklinik in Münster. Bald darauf heiratete sie den Rechtsanwalt Jürgen Eckhardt, mit dem sie vier Kinder großzog.

Als ihre Kinder größer waren und sie für sich mehr Freiräume schaffen konnte, entdeckte Christa Maria Eckhardt auch die Bildende Kunst, konkreter die Plastik, für sich. Was 1987 mit einem Porzellanpuppen-Kurs begann, gipfelte im Jahr 2000 mit einer Bildhauerausbildung bei der akademischen Künstlerin und Dozentin Birgit Feil und 2014 mit dem eigenen Atelier in Stuttgart-Vaihingen.

Christa Maria Eckhardt arbeitet als Bildhauerin bewusst gegenständlich. Vor allem der Mensch, gelegentlich auch Tiere, bildet sie ab und setzt die Figur in Szene. Es ist ihr sehr wichtig, dass die Skulpturen durch ihre Haltungen sprechen. Sie können – je nach Zusammenstellung – miteinander kommunizieren.

Die Skulpturen, Portraits und Installationen von Christa Maria Eckhardt sind situativ aufstellbar und von „harmonikalem Ausdruck" beseelt.